Warum ich der Meinung bin, dass gedruckte Bücher besser sind als Hörbücher
Physisch > Digital
Wenn es ums Lesen geht, bevorzugt das Gehirn ein gedrucktes Buch.
In Zeiten von E-Readern und Hörbüchern mag das umstritten sein (gegen die ich nichts einzuwenden habe – sie haben durchaus ihre Berechtigung), aber es ist wahr.
Die Art und Weise, wie wir Informationen aufnehmen, beeinflusst die Fähigkeit unseres Gehirns, diese zu verarbeiten und zu speichern.
Digitale Medien fördern oft eher das Überfliegen als das intensive Lesen, was unsere Fähigkeit zum kritischen Denken mit der Zeit schwächen kann. Dies ist besorgniserregend, da immer mehr Kinder in einem „Digital-First“-Umfeld aufwachsen.
Das Lesen aus gedruckten Medien verlangsamt die Gehirnaktivität ein wenig (selbst bei den schnellsten Lesern) und führt zu einem besseren Verständnis, einem besseren Gedächtnis und analytischerem Denken.
Es kommt nicht nur darauf an, was wir lesen, sondern auch darauf, wie wir lesen.
Was meint ihr dazu? Ich bin gespannt, ob ihr nach eurer Erfahrung diesen Ergebnissen zustimmt oder nicht.
Ich weiß, dass ich die Bequemlichkeit eines E-Readers schätze, aber nichts geht über ein gutes Buch an einem ruhigen, sonnigen Tag.
#TiefgehendesLesen #KritischesDenken #KognitiveFähigkeiten #Gehirngesundheit
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Über den Autor
Wall Street Bestsellerautor des „Journall-B estsellerautor. Neurowissenschaftler. Keynote Speaker.

Friederike Fabritius ist Neurowissenschaftlerin, Bestsellerautorin des „Wall Street Journal“ und Keynote-Sprecherin, die neueste Erkenntnisse der Hirnforschung in umsetzbare Führungsstrategien für Fortune-500-Unternehmen umsetzt. Autorin des „Wall Street Journal“-Bestsellers Flow@Worksowie des preisgekrönten Buches Neurohacks gilt Friederike als Vorreiterin im Bereich Neuroleadership und hilft Führungskräften dabei, klarer zu denken, schneller innovativ zu sein und in komplexen Situationen zu führen. Als „Top Voice“ auf LinkedIn, die häufig in den Medien zitiert wird, wurde Friederike unter anderem in der „Harvard Business Review“, dem „Wall Street Journal“, „Forbes“ und „Newsweek“ vorgestellt. Über ihre LinkedIn-Fangemeinde und den „The Brain-Friendly Newsletter“ hat Friederike eine Community von über 50.000 Fachleuten aufgebaut.
Friederike erhält durchweg Referentenbewertungen von 4,9 von 5 Punkten und Net Promoter Scores von über 90 %. Dank dieser hervorragenden Rückmeldungen ihres Publikums bitten ihre Kunden sie immer wieder, erneut bei ihnen aufzutreten.